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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

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Beruf & Zukunft

Gesund im Job

Die meisten Jobs sind einseitig: entweder man sitzt - oder man steht. Damit die Gesundheit dabei nicht auf der Strecke bleibt, gibt's hier ein paar Tipps.

Arbeitsschutz / Gesetzliche Grundlagen

In Deutschland gibt es Gesetze und Verordnungen, die dafür sorgen sollen, dass niemand am Arbeitsplatz geschädigt wird. Der Arbeitgeber muss für den Schutz der Arbeitnehmer am Arbeitsplatz sorgen. Daher haben größere Betriebe Sicherheitsingenieure oder Betriebsärzte. Die Einzelheiten bezüglich des gesetzlichen Arbeitsschutzes regeln die Berufsgenossenschaften. Ob die Vorschriften eingehalten werden, überprüften die örtlichen Gewerbeaufsichtsämter. Die Industrie- und Handelskammern informieren über die geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Aus den Arbeitsschutzbestimmungen ergeben sich je nach Branche und Betrieb ganz unterschiedliche Anforderungen.

1. Pausen

Die Pausenzeiten sind grundsätzlich gesetzlich geregelt. Daneben gibt es jedoch noch tarifliche Vereinbarungen über Pausenzeiten, wie etwa zusätzliche Minipausen.

2. Lärm

Lärm kann krank machen. Nicht nur das Gehör, sondern auch innere Organe. Die Schmerzschwelle liegt bei 120 dB (Dezibel). Ab einem Schalldruckpegel von 200 dB kann Lärm sogar tödlich sein, weil nicht nur das Trommelfell, sondern auch die Lungenbläschen platzen. 

  • Blätterrascheln:10 dB
  • Flüstern: 30 dB
  • Normale Unterhaltung: 55 dB
  • Staubsauger: 70 dB
  • Güterzug am Bahndamm: 100 dB
  • Disco: 120 dB

Der Lärmpegel am Arbeitsplatz darf bei überwiegend geistigen Tätigkeiten 55 dB nicht überschreiten. Ab 85 dB muss ein Schild darauf hinweisen, dass ein Gehörschutz zu tragen ist. Ob dann Ohrstöpsel ausreichen oder Gehörschutzkapseln beziehungsweise Schallschutzhelme zu tragen sind, ist ebenfalls geregelt. Beschäftigte in Lärmbereichen müssen außerdem regelmäßig an arbeitsmedizinischen Untersuchungen teilnehmen.

3. Funkenflug

Wer in Bereichen arbeitet, in denen Funken fliegen, muss seine Augen und seinen Körper schützen. Hier sind nicht nur Schutzbrillen oder -schilde vorgeschrieben, sondern auch spezielle Schutzkleidung für "hitzeexponierte Industriearbeiter". Nehmen Sie sicherheitstechnische Vorschriften ernst! Sie schützen vor akuten und langfristigen Schäden.

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