Foto: wdv/B.Rüttger

Liebe & Leben

Hören: Bei dir piept's wohl!

Kennst du das auch? Da hast du einen tollen Abend in der Disco oder beim Live-Konzert verbracht, Spaß mit Freunden gehabt, viel getanzt – und nun das: Kaum bist du draußen, hast du ein Piepsen im Ohr, das nicht so schnell vergeht. Wie kommt das denn?

 Schmerzgrenze erreicht

Die Lärmpegel-Tabelle zeigt dir, mit welchem Schalldruck welche Geräusche auf deine Ohren einwirken. Und ab wann es gefährlich wird.

  •    0  dB  Fallen einer Feder
  •  10  dB  Blätterrauschen
  •  20  dB  Ticken einer Uhr
  •  25  dB  tropfender Wasserhahn
  •  30  dB  Flüstern
  •  40  dB  ab hier Konzentrationsstörungen
  •  50  dB  Vogelgezwitscher
  •  60  dB  normales Gespräch
  •  70  dB  Haarföhn
  •  80  dB  Verkehrslärm
  •  85  dB  ab hier droht Hörschaden bei Dauerbeschallung
  •  90  dB  Gewitter
  • 100 dB  Musik aus dem MP3-Player
  • 110 dB  Discomusik, Kettensäge
  • 120 dB  Schmerzschwelle – ab hier kann Lärm weh tun
  • 130 dB  Knallfrosch am Ohr
  • 140 dB  Düsenjet beim Start
  • 180 dB  Explosion einer Bombe
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