Illustration: Andreas Schickert
Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

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Gesundheit & Leben

Hart aber fair

Zoff kommt in der besten Freundschaft vor. Damit daraus nicht mehr wird, sollte man ein paar Streit-Regeln beachten. Dann klappt's auch mit der Versöhnung.


1. Ehrlichkeit

Auch im größten Streit sollte man den anderen nicht belügen.


2. Zuhören

Zum fairen Streiten gehört, dass man den anderen ausreden lässt und versucht seine Argumente zu verstehen.


3. Alles muss raus

Ein Streit kann ein reinigendes Gewitter sein - aber nur, wenn beide Seiten alles aussprechen. Sonst schwelt der Streit unter der Oberfläche weiter und bricht früher oder später wieder aus.


4. Respekt

Auch wenn man unterschiedlicher Meinung ist: Das Gegenüber hat ein Recht darauf, etwas anders zu beurteilen als man selbst. 


5. Beschreiben statt bewerten

Wer ein Gespräch mit einem Vorwurf beginnt, riskiert, dass sich der Streit hochschaukelt. Daher sollte man lieber beschreiben statt bewerten, was einen ärgert. Zum Beispiel: „Wir waren um 12 Uhr verabredet, jetzt ist es 13 Uhr.” statt „Immer bist du unpünktlich!”


6. Sachlich bleiben

Beleidigungen oder Drohungen sind fehl am Platz. Also nicht: „Was du sagst, ist Schwachsinn!”, sondern: „Ich kann das widerlegen: Es ist so und so ...” Generell sind „Ich-Botschaften” für den anderen verständlicher als „Du-Botschaften”, also: „Mir ist wichtig, dass du mir zuhörst” statt „Du bist zickig!”


7. Blickwinkel wechseln 

Manchmal hilft es, sich vorzustellen, wie ein völlig Außenstehender die Sache sehen würde. 


8. Auszeit nehmen

Ist mindestens einer der Streitpartner sehr wütend oder aufgeregt, sollte man das Gespräch unter Umständen lieber am nächsten Tag fortsetzen. Wenn man eine Nacht darüber geschlafen hat, sieht man das Ganze gelassener und kann sachlicher miteinander reden.


9. Kompromisse finden

Am Ende eines Austauschs sollte man versuchen eine klare Bitte zu formulieren, zum Beispiel: „Ich möchte mit dir diese Woche ins Kino gehen.” Der andere sagt dann, ob er bereit ist, diese Bitte zu erfüllen. Natürlich geht es darum, dass jeder dem anderen entgegenkommt, zum Beispiel: „Okay, wir gehen morgen zusammen ins Kino, dafür wünsche ich mir, dass du nächste Woche mit mir ins Fußballstadion kommst.”


10. Verzeihen können

Hat sich jemand entschuldigt und erklärt, warum es ihm leid tut, sollte man ihm verzeihen. Wenn das nicht möglich ist, hat die Freundschaft keine Zukunft.


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