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Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

Die Information zur Datennutzung bei der Aktivierung von Social Plugins habe ich zur Kenntnisgenommen und erkläre mich damit einverstanden.

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Sport & Ernährung

Gesunde Fitmacher

"Man ist, was man isst" – in dieser Aussage steckt viel Wahres. Denn nur, wenn wir unseren Körper richtig füttern, ist er auch zu Höchstleistungen fähig.

Tipps für verschiedene Arbeitstypen


Bauarbeiter-Typ

Klar brauchen Sie mehr als andere – vor allem Kohlenhydrate sorgen für Energienachschub. Das ist aber kein Freibrief, alles wahllos in sich hineinzufuttern. Gerichte wie Schnitzel mit Pommes enthalten viel Fett und setzen den Körper eher schachmatt. Warum nicht zum Beispiel mal Folienkartoffeln mit Quark? Das sind kleine Kraftpakete, genauso wie etwa Nudelgerichte, Reis oder Vollkornprodukte. Zusammen mit Gemüse oder Salat ein vollwertiges Mittagessen.


Schichtarbeiter-Typ

Wer unregelmäßig und auch nachts arbeiten muss, fordert seinem Körper viel ab. Wenn Sie Nachtschicht arbeiten, nehmen Sie am besten um etwa 19 bis 20 Uhr Ihr Abendessen zu sich. Gegen Mitternacht dürfen Sie sich dann eine kleine, leichte Hauptmahlzeit gönnen, zum Beispiel einen Teller Suppe mit Brot. Zwischen 4 und 5 Uhr gibt es einen Snack als zweite Nachtmahlzeit. Sofern es Ihren Schlaf nicht stört, können Sie nach der Schichtarbeit zu Hause noch ein kleines Frühstück einnehmen. 


Büro-Typ

Wer viel sitzt und sich wenig bewegt, (ver-)braucht nur wenige Kalorien. Daher sind Äpfel, rohe Gemüsesticks, ein paar Vollkornkekse oder ein Jogurt für zwischendurch eigentlich genug. Mittags darf's etwas mehr sein, etwa ein Nudelsalat (mit hohem Gemüseanteil) oder ein (Vollkorn-) Brötchen mit magerem Schinken, Käse oder Ei. Wichtig: Essen Sie nicht nebenbei, sondern nehmen Sie sich bewusst Zeit fürs Essen. Nach der Pause sind Körper und Geist gestärkt und Sie können sich Ihren Aufgaben mit neuer Power widmen.   


Touring-Typ

Ständig auf Achse und kaum Zeit in Ruhe zu essen? Es gibt trotzdem andere Möglichkeiten als die Fast-Food-Ketten neben der Autobahn anzusteuern. Fast jeder Supermarkt hat Salate im Angebot. Bäcker oder Metzger bieten belegte Brötchen an. Beachten Sie aber, dass Brotaufstriche wie Remoulade oder Majo viele versteckte Fette enthalten. Die Alternative: etwas von daheim mitnehmen. Dann weiß man nicht nur, was drinsteckt, man hat sein "schnelles Essen" außerdem sofort zur Hand, wenn sich der Hunger meldet. 

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