wdv/M.Völler

Studium & Zukunft

Das duale Studium

Duales Studium – nie gehört? Das lässt sich ändern. Hier erfahren Sie, was Sie über die zweigleisige Ausbildung in Betrieb und Hochschule wissen müssen.

Darum geht’s

Die Grundidee ist schnell erklärt. Ein duales Studium verbindet die akademische Ausbildung an einer Hochschule mit einer praktischen Ausbildung in einem Unternehmen. Vorteil: Im Gegensatz zur herkömmlichen Unilaufbahn verdient man vom ersten Tag an Geld. Und durch den regelmäßigen Wechsel zwischen Hochschule und Betrieb kann man das erworbene Wissen gleich praktisch anwenden. Weil man während der gesamten Studiendauer im gleichen Betrieb arbeitet, gewinnt man tiefere Einblicke als bei kurzen Praktika in verschiedenen Unternehmen während der Semesterferien.

Wichtig: Hinter der Bezeichnung „duales Studium“ verstecken sich je nach Bundesland und Anbieter ganz unterschiedlich organisierte Studiengänge. In manchen Regionen erwirbt man während des dualen Studiums auch den Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf. Man ist also quasi nicht nur Student, sondern auch Azubi. Anderswo versteht man unter „dualem Studieren“ ein berufsbegleitendes Studium, das man überhaupt erst nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung beginnen kann. Vor allem Hochschulen, die mit den Begriffen „duales berufsintegriertes Studium“ oder „berufsbegleitendes Studium“ werben, bieten nicht automatisch eine Erstausbildung an.

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